Film als Vorlage anlegen
Unter „Neue Slide“ kannst du jetzt einen Film mit Titelbild, Formaten nebeneinander und Abnahme-Runden anlegen.
Neue Funktionen, Verbesserungen und behobene Fehler aus dem aktuellen Monat und den fünf Monaten davor. Dieselben Produktneuigkeiten wie in der App.
Screener wird zum Abnahme-Tool: Kommentare am Timecode, Versionen mit Notiz und ein Lieferdeck statt Dateilink. Deckster ist für alle offen, präsentiert live und bekommt Themes. Dazu Bildsuche im Media Pool und eigene Konto-Einstellungen.
29 Änderungen in diesem MonatUnter „Neue Slide“ kannst du jetzt einen Film mit Titelbild, Formaten nebeneinander und Abnahme-Runden anlegen.
In Deckster, Screener und Shorder liegen die Dateien einer Casting-Person als Stapel in der Pool-Leiste. Du kannst ihn aufklappen oder alle Dateien auf einmal hineinziehen.
Falscher Export erwischt? Solange niemand die Version gesehen oder kommentiert hat, tauschst du die Datei unter derselben Nummer aus. Der Dateiname bleibt dabei sichtbar.
Sechs Themes für dein PPM-Deck, jeweils hell und dunkel, dazu deine eigenen Markenfarben. Wechseln geht jederzeit, der Inhalt bleibt stehen.
Du wählst, welche Mails du bekommst, meldest andere Geräte ab, übergibst einen Workspace oder löschst dein Konto mit 14 Tagen Frist.
Kunde und Agentur kommentieren direkt am Bild, mit Antworten und Punkt im Frame. Du bekommst eine Sammelmail, und das Freigabeprotokoll führt jeden Kommentar.
Ein neuer Schnitt auf dem Film wird die nächste Version, mit Notiz, was sich geändert hat. Frühere Versionen bleiben im Link abspielbar.
Cover, Filme mit allen Formaten, Abspann. Der Link öffnet direkt im Deck und funktioniert auch am Handy.
Alle am Link folgen deinen Slides in Echtzeit, und Zuschauer bewerten per Daumen oder Sternen.
Du baust das PPM-Deck aus Cast, Locations und Storyboard, schickst es als Präsentation und siehst, wer was angeschaut hat.
Tipp „rote Jacke“ oder „Treppenhaus“, und Media Pool, Casting Binder und Scout Glass finden passende Fotos, auch ohne passenden Dateinamen.
Ein zweites Bild zeigt, wo eine Kamerafahrt endet. Start und Ende stehen nebeneinander in der Shotliste.
In der Crew-Tabelle siehst du auf einen Blick, wer zu Kamera, Licht, Ton und Co. gehört.
Lädst du im Film eine Datei ohne Format im Namen hoch, wird sie als eigenes Format angelegt statt als Version der vorherigen Datei. Das Seitenverhältnis wird nachträglich erkannt; Versionen kannst du weiterhin auf die Format-Zeile ziehen.
Wenn du ein einzelnes Video direkt im Player zeigen willst, wählst du jetzt „Clip“. Die Film-Vorlage ist für Formate und Abnahme-Runden da.
Beim Storyboard-Import bleiben Beschreibungen und Cast in der Sprache des Dokuments. Gedruckte Shot-Nummern wie 1A oder 2B werden übernommen, statt neu durchzuzählen.
Wenn du „Bewegung reduzieren“ aktiviert hast, bleiben die wechselnden Tool-Icons auf der Übergabekarte stehen.
Neue Casting-Fotos bekommen automatisch einen Fokuspunkt, damit Gesichter auf den Pool-Kacheln nicht abgeschnitten werden. Ein Punkt, den du im Casting Binder selbst gesetzt hast, hat Vorrang.
Bei Cover, Abspann und Film kannst du Titel mit Enter umbrechen. Die zweite Zeile erscheint jetzt auch auf der Slide.
Kommentare und Anmerkungen hakst du ab, ohne dass der Kunde es sieht. Und auf einem gemeinsamen Link kommentiert jede Person unter ihrem eigenen Namen.
Die Lupe auf jeder Kachel öffnet die Datei groß, direkt in Deckster, Screener oder Shorder. Hochkant-Fotos behalten ihren Kopf, Social-Penal-Clips spielen ab.
Nachtdrehs laufen nach Mitternacht sauber weiter, die Jetzt-Linie steht nur noch am heutigen Tag, und Puffer enden am echten Tagesende.
Die Projektliste zeigt, wer in welchem Tool was gemacht hat, inklusive Rückmeldungen von außen wie Crew-Zusagen oder Kunden-Freigaben.
Lose Dateien gehen an die Person, deren Name im Dateinamen steht, die KI benennt niemanden mehr um, und Maße kommen in der richtigen Einheit an.
Timing verschieben oder von der KI umbauen lassen lässt fixierte Einträge stehen und löscht nur, was ausdrücklich gelöscht werden soll.
Überschriften, Badges, Buttons und Stages folgen jetzt in jedem Tool denselben Regeln. Weniger suchen, mehr wiedererkennen.
Jedes Tool startet mit derselben Liste links und ein paar Zahlen rechts, die sagen, was als Nächstes dran ist.
Ein Link für alle Agenturen, mit Agentur im Formular und auf Wunsch vorbelegter Rolle. Große Videos laden in Stücken hoch.
Parallele Units stehen im Drehplan-PDF jetzt an ihrer echten Uhrzeit, verschränkt mit der Main Unit, statt hinten angehängt.
Der Callsheeter nimmt Excel ernst: Crew importieren, Zellen einfügen, Mitfahrer pro Fahrt wählen. Scout Glass macht aus fixierten Locations Motive, und dein Projekt bleibt beim Wechseln zwischen Tools dabei.
18 Änderungen in diesem MonatWähl dein Projekt einmal in der Sidebar, und jedes Tool öffnet sich direkt darin. Deine letzten Projekte sind einen Klick entfernt, der Rest eine kurze Suche.
Kopier einen Block aus Excel oder Google Sheets und füg ihn in Crew, Cast, Transport oder Drehplan ein, Little PA verteilt ihn auf Zeilen und Spalten.
Bei Fahrten mit mehreren Stopps legst du für jede Person fest, welche Strecken sie in welchem Auto mitfährt.
Hol deine Crew-Liste aus Excel oder Google Sheets in die Projekt-Crew, statt jede Person einzeln anzulegen.
Markier Locations in Scout Glass als fix aus dem PPM, und sie tauchen im Callsheet direkt als Motiv-Vorschlag auf.
Logos deiner Projekte erscheinen überall vollständig und unverzerrt, das Kundenlogo steht jetzt auch in den Projektlisten.
Versteckte Aktionen sind jetzt auch am Tablet sichtbar, und bevor du einer einzelnen Person etwas schickst, fragt Little PA kurz nach.
Beim Duplizieren eines Drehtags schlägt Little PA den Folgetag vor, statt still das alte Datum zu übernehmen.
Shots ohne Dauer erkennst du jetzt auf einen Blick, und mit Shift springst du beim Stepper in 15-Minuten-Schritten.
In der Terminliste siehst du Phasen jetzt als beschriftete Klammern statt als schmale Farbstreifen.
In der Projekt-Crew wählst du ganze Abteilungen oder mehrere Leute auf einmal aus deinen Kontakten.
Aus jedem Tool kommst du mit dem Zurück-Pfeil direkt zur Projektübersicht.
Wenn du beim Pin auf Satellit umschaltest, zeigen Callsheet, geteilte Ansicht und PDF die Location jetzt genauso.
Fahr über „In Callsheets übernehmen“ und du siehst, was genau in deinen Callsheets passiert.
Im Scout-Glass-Dashboard kannst du Scouts jetzt direkt umbenennen oder löschen — ein Tippfehler im Namen bleibt nicht mehr für immer.
Reviewer sehen jetzt, welchem Motiv eine Location zugeordnet ist, und filtern die Liste per Chip nach Motiv.
Play, Pause, Loop, Timecode und Laserpointer liegen im Vollbild als Leiste über dem Bild und blenden aus, wenn du die Maus ruhen lässt.
Produktionsfirma, Kunde und Agentur schlagen beim Tippen vor, was du schon mal verwendet hast — einmal antippen statt neu schreiben.
Das Projekt-Cockpit zeigt die ganze Produktion auf einer Seite. Crew-Anfragen klären Verfügbarkeit per Link, der Timeplaner übernimmt Drehtage aus dem Callsheeter, und alle Exporte laufen über einen PDF-Designer.
14 Änderungen in diesem MonatLocations öffnen im Fullscreen-Viewer und exportieren alle Medien als ZIP, Map-Pins zeigen beim Hover eine Vorschau-Karte, Adressen geocoden automatisch — und Review-Links können nur noch ein kuratiertes Best-Of zeigen.
Der Kalender bietet dir an, die Drehtage deines Projekts mit einem Klick zu übernehmen — Duplikate werden automatisch übersprungen.
Jedes Projekt hat jetzt ein Cockpit: nächster Drehtag, Crew-Status, Budget und Callsheet-Fortschritt über alle Gewerke auf einen Blick — plus Puls-Karten in der Projektliste.
Frag deine Crew direkt aus dem Projekt nach Verfügbarkeit: alle bekommen einen persönlichen Link, sagen mit einem Klick zu oder ab, und du bekommst die Antwort per Mail.
Export & Teilen funktioniert jetzt in jedem Tool gleich, mit einem geteilten PDF-Designer: Farben und Branding für Checkbook und Scoutglass anpassen, und gescoutete Locations werden zum Location-Book.
Gib jedem Crew-Mitglied eine eigene Location — sichtbar im Editor, im geteilten PDF und auf der öffentlichen Callsheet-Seite.
Wer per Email zu einem Projekt eingeladen wurde, kam trotz Zugriff nicht mehr ins Projekt-Cockpit — jetzt geht es wieder auf.
In der Export-Verteilung steht neben jedem Fahrer jetzt sein Fahrzeug, nicht mehr nur der Name.
Das öffentliche Upload-Formular fragt jetzt „Schon im Casting angelegt?“ — neues Material hängt sich an die bestehende Person, statt ein Duplikat anzulegen.
Datumsangaben folgen überall deiner Sprache, Buttons feuern nicht mehr doppelt, die englische UI ist vollständig, Stage-Tabs reagieren auf Pfeiltasten, und gesperrte Tool-Karten sagen dir, warum sie gesperrt sind.
Tippst du beim Crew-Quick-Add eine E-Mail ein, wird daraus automatisch ein Kontakt — verknüpft mit der Person, bereit fürs nächste Projekt.
Jede leere Stage erklärt jetzt, was sie tut, und bietet dir den nächsten Schritt an — statt einfach nur leer zu sein.
Die Versionierung folgt dem App-Muster, Stages haben echte Cards und Inputs — Kalkulieren fühlt sich jetzt an wie der Rest von Little PA.
Hochgeladene PDFs (Sedcards, Lebensläufe) lassen sich jetzt anzeigen und herunterladen, statt sich hinter einer kaputten Vorschau zu verstecken.
Shorder wird visuell: Storyboards importieren und zuschneiden, Shots als Galerie, alle Drehtage in einer Timeline. Scout Glass lässt dich Locations in 3D begehen.
8 Änderungen in diesem MonatFilm eine Location einmal ab und Scout Splat macht aus dem Video einen begehbaren 3D-Scan, direkt im Browser. Pro-Feature, gerendert wird in der Cloud.
Blättere deine Shot-Liste als Storyboard-Galerie durch — große Thumbnails statt Zeilen, ideal für den visuellen Check.
Board und Timeline sind zu einer Multi-Day-Ansicht verschmolzen — alle Tage gestapelt, einklappbar, Shots per Drag & Drop über Tage hinweg, plus gemeinsamer Backlog.
Lade Storyboard-Seiten hoch, schneide einzelne Frames per Hand in hoher Auflösung zu und häng sie an deine Shots — mit robusterer KI-Analyse.
Locations lassen sich als nicht verfügbar markieren, Review-Fotos zoomen richtig, und Locations ohne Foto bekommen ein Karten-Thumbnail statt grauer Fläche.
Personen mit mehreren Rollen tauchen jetzt unter jeder davon auf — im Binder und in der Review-Stage.
Die KI-Schichtplanung wohnt jetzt als per-Tag-Widget in der Timeline statt in einem eigenen Schritt — Constraints schreiben, optimieren, Ergebnis sofort sehen.
Ready-to-Shoot-Zeiten aus der Callsheet synchronisieren jetzt zuverlässig in die Timeline, und Custom-Puffer-Blöcke zeigen überall ihren echten Namen.